Die Mission beginnt.

Gestalten Sie mit uns die Zukunft von Oberbayern und
werden Sie Teil des IHK Projekts Oberbayern 2030+.

Start

Prolog

Die IHK für München und Oberbayern möchte die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts Oberbayern aktiv mitgestalten. Themen, Trends und Szenarien, die die kommenden Jahrzehnte prägen werden, möchten wir gemeinsam mit Unternehmern sowie Stakeholdern aus Wissenschaft, Politik und möglichst vielen Bereichen unserer Gesellschaft vorausdenken. Gemeinsam mit ihnen wollen wir mögliche „Zukünfte“ für München und Oberbayern diskutieren und entwickeln.

Die Agentur für Strategieentwicklung TATIN Strategy Activation GmbH begleitet unseren Zukunftsdialog. Wissenschaftliche Unterstützung erhalten wir außerdem vom Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement des Karlsruher Instituts für Technologie.

Zeit bis zum Projektabschluss

Das Projekt

Dieser Dialogprozess Oberbayern 2030+ läuft bis März 2021. In dieser Zeit werden wir in Zukunftslaboren und Experimentierräumen partizipativ an konkreten Zukunftsprojekten arbeiten, um die „Zukünfte“ unseres Wirtschaftsstandortes zu entwickeln. Grundlage dafür bilden die 2015 definierten strategischen Handlungsfelder „Mobilität“, „Arbeit / Bildung“ und „Digitalisierung“.

Weitere Infos zum Projekt und zum Vorgehen gibt es hier.

Unsere ExpertInnen

Die wissenschaftlich fundierte Ausgangsbasis für den Dialogprozess liefern uns Interviews, die wir mit 10 ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen der Gesellschaft geführt haben. In ihren Antworten auf unsere Fragen nach den Herausforderungen, Trends und Treibern für die Zukunft spiegeln sich durchaus unterschiedliche Sichtweisen wieder. Teil unseres ExpertInnenteams sind unter anderem Staatssekretär Roland Weigert, Anselm Bilgri, ehemaliger Geschäftsführer von Kloster Andechs, und Gabriele Volz, Geschäftsführerin Wealthcap Member of UniCredit und Expertin für Wohnen.

Anselm Bilgri

Anselm Bilgri war Benediktiner und Cellerar der Abtei St. Bonifaz sowie Prior im Kloster Andechs. Seit seinem Ordensaustritt schreibt er Bücher und arbeitet als Vortragender und Redner. Er gilt als Experte für werteorientierte Unternehmensführung. Der ehemalige Mönch gründete 2004 das Zentrum für Unternehmenskultur und überträgt Ideen aus der Philosophie und des Christentums auf moderne Organisationen. Außerdem ist er Gründer des Festivals „Orff in Andechs“ und Mitbegründer der Akademie der Muße, in welcher er zur Entschleunigung des Lebens schult.

Fabian Eckert

Fabian Eckert ist Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens RECUP. Mit der Gründung des Unternehmens schuf er ein innovatives und nachhaltiges Mehrwegsystem für Coffee-to-go-Mehrwegbecher und möchte damit zur nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft beitragen. Fabian Eckert studierte Leadership for Sustainability an der University of Malmö sowie Wirtschaftspsychologie an der Fachhochschule für angewandtes Management.

Martina Gille

Martina Gille studierte Soziologie, Psychologie und Pädagogik an der Ludwigs-Maximilians Universität München und ist seit 1985 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Jugendinstitut. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich unter anderem mit den Themen Wandel des Geschlechterverhältnisses, Wertorientierungen, Lebensentwürfe und gesellschaftliches Engagement von Jugendlichen. Seit 2008 koordiniert die Jugendforscherin im Rahmen des Projekts „Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten" das Kompetenzteam Jugend. Sie sieht Oberbayern besonders von Trends wie Nachhaltigkeit und Bevölkerungszuwachs stark beeinflusst.

Prof. Dr. Christoph Lütge

Prof. Dr. Lütge ist Lehrstuhlinhaber der Wirtschaftsethik der TU München und beschäftigt sich unter anderem mit Ethik der Digitalisierung (Künstliche Intelligenz und autonomes Fahren). Seit 2019 ist er Direktor des neu gegründeten TUM Institute of Ethics in Artificial Intelligence. Er ist außerdem Mitglied der Ethikkommission „Automatisiertes und Vernetztes Fahren“ und seit 2017 gewähltes Mitglied des Executive Committee der International Society of Business, Economics, and Ethics. Wenn er in die Zukunft Oberbayerns schaut, sieht er vor allem Herausforderungen in den Bereichen Infrastruktur, Mobilität und Regulierungen. Zu glauben, dass alles so bleiben kann, wie es ist, ist in seinen Augen ein Fehler. „das Image von 'Laptop und Lederhose' reicht nicht mehr.“

Priv.-Doz. Dr. med. habil. Dominik Pförringer

Dominik Pförringer ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit eigener Praxis in München sowie Lehr- und Forschungstätigkeit an der TU. Zudem ist er als Startup-Mentor und Venture Capital-Berater in der Gründerszene tätig. Er befasst sich seit vielen Jahren in Forschung und Lehre mit der Prozessoptimierung und Digitalisierung des Gesundheitssystems in Deutschland. Wenn er in die Zukunft Oberbayerns schaut, sieht er vor allem Handlungsbedarf im technischen und logistischen Bereich - das heißt konkret: im Münchener Verkehrskonzept, der landesweiten Mobilfunkabdeckung und der digitalen Vernetzung im Gesundheitssystem.

Dr. Laura Bechthold

Dr. Laura Bechthold ist Wissenschaftlerin am Friedrichshafener Institut für Familienunternehmen (Zeppelin Universität) und Senior Beraterin bei Philoneos. In Forschung und Praxis beschäftigt sie sich mit der Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation. Zuvor war sie Geschäftsführerin der Future of Leadership Initiative in München und arbeitete an Themen rund um Leadership im digitalen Zeitalter. Sie hat am am Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb im Bereich „Frauenförderung im Unternehmertum“ promoviert und war Programmkoordinatorin am Center For Digital Technology and Management (CDTM). Als eine zentrale Herausforderung in Oberbayern sieht sie die Stärkung der Innovationskraft insbesondere im ländlichen Raum.

Gabriele Volz

Gabriele Volz ist Bankkauffrau und Diplom-Betriebswirtin (FH) mit Schwerpunkt Finanz-, Bank- und Investitionswirtschaft. Sie ist seit 2009 Geschäftsführerin des Real Asset- und Investmentmanagers Wealthcap  sowie diverser Tochtergesellschaften. Sie verantwortet das Investment-, Asset- und Portfoliomanagement sowie den Vertrieb. 2018 wurde sie im Rahmen des Real Estate Women Summits als Managerin des Jahres ausgezeichnet.  Herausforderungen wird Oberbayern ihrer Meinung nach in Zukunft vor allem im Bereich Infrastruktur und Wohnraum haben. Außerdem plädiert sie für Kooperationen über die Stadtgrenzen hinaus.

Seien Sie mit dabei!

Stimmen Sie ab: welche Trends werden die Zukunft Oberbayerns bestimmen?

 

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Ihre Meinung bildet zusammen mit den Ergebnissen der Experteninterviews die Basis für den Dialogprozess Oberbayern 2030+ und bestimmt mit, welche drei Zukunftsprojekte letztlich umgesetzt werden.

Seien Sie mit dabei!

Sie möchten auch gerne die Zukunft Oberbayerns mitgestalten? Tragen Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein und Sie bekommen alle Informationen zur Teilnahme am Projekt von uns zugesandt.

Noch Fragen? Sie erreichen uns unter:
u.leibl@strategyactivation.com